Von der B-Liga bis zur Verbandsliga – Im Pokal für Viktoria alles dabei

Der Weg des FC Viktoria ins Finale des Dieburger Kreispokals umfasste vier Spiele gegen Gegner von der Kreisliga B bis hin zur Verbandsliga Süd.
 
In der ersten Runde überzeugte man mit einem 8:0-Sieg beim PSV Groß-Umstadt. Je drei Tore erzielten Sinisa Alempic und Aziz Ürüm, zwei weitere Treffer steuerten André Schneider und Samir Haruna bei.
 
In Runde zwei ging es zum A-Ligisten Viktoria Kleestadt, der nach 15 Spielminuten durch ein Tor von Mathiyas Dursun in Führung ging. Dann erzielten Mirko Dimter (1), Patryk Czerwinski (3) und Hun Go die Treffer für den FCV. Kleestadts Michael Czapla verkürzte zwischenzeitlich auf 2:4. Am Ende stand ein klarer 5:2-Auswärtssieg unterm Strich.
 
Das Viertelfinale gegen den SV Münster wurde im Elfmeterschießen entschieden. Nach 90 Minuten stand es 1:1 nach Treffern von Czerwinski und Marcin Turkowicz. In der Verlängerung trafen Giuseppe Serra für den FCV und wieder Turkowicz für den SVM. Letztlich siegte man glücklich im Shootout mit 5:4 Toren.
 
Im Halbfinale kam es zum Rödermark-Derby bei der TS Ober-Roden. Die Viktoria war hier das spielbestimmende Team über die gesamte Spielzeit und ließ viele gute Chancen aus. Sinan Özgün brachte die Blauweißen nach gut einer halben Stunde in Führung. André Schneider legte in der zweiten Halbzeit mit dem 2:0 nach. Die Gastgeber konnten nach einem Freistoß noch auf 1:2 verkürzen. Letztlich rettete man den Sieg über die Zeit.
 
Seit dem 20. Mai befindet sich das Team von Trainer Jochen Dewitz lediglich im Trainingsbetrieb. Das Trainerteam kann bis auf den bereits im Urlaub weilenden Stefan Kresovic aus dem Vollen schöpfen.
„Gemäß dem Klassenunterschied wollen wir spielbestimmend gegen Lengfeld auftreten und die Partie dominieren. Besonders nach dem Abstieg aus der Hessenliga und der schweren Saison wollen wir uns mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause verabschieden. Da wäre der Pokalsieg schon etwas Balsam auf die blauweiße Seele“, so Co-Trainer Marco Saul.
Foto: www.op-online.de

Abgestiegener Gruppenligist als Gegner im Kreispokalfinale

Mit dem TSV 1909 Lengfeld trifft der FC Viktoria auf einen in letzter Minute abgestiegenen Gruppenligisten und es kommt zu einer Neuauflage Vorjahresendspiels, bei dem die Viktoria als Sieger vom Platz ging.
 
In der ersten Runde setzten sich die Otzberger beim B-Ligisten FC Niedernhausen mit 2:0 durch. David Zulauf traf in der 18. Spielminute zum 1:0. Danach hielt der Klassentiefere gut mit und erst in der Nachspielzeit machte Max Messerschmidt den Sack mit seinem Treffer zum 2:0 zu.
 
In Runde 2 siegte man dann deutlich mit 6:0 beim B-Ligisten Kickers Hergershausen. Hier erzielte Messerschmidt insgesamt vier Treffer, zwei weitere steuerte Dejan Misev bei.
 
Im Viertelfinale bezwang der TSV mit einem knappen 1:0 den Kreisoberligisten KSG Georgenhausen. Hier fiel die Entscheidung vier Minuten vor Spielende durch einen Treffer von Marcel Büttner.
 
Das Halbfinale entschied Lengfeld ebenfalls mit einem klaren 5:0-Auswärtssieg beim B-Ligisten GSV Gundernhausen für sich. Hier stand es zur Halbzeit nur 1:0 für den TSV. Am Ende stand ein klarer Sieg für das Team von Trainer Fuat Aydemir.
 
Der Weg des TSV Lengfeld ins Finale:
 
1. Runde | FC Niedernhausen – TSV Lengfeld 0:2
2. Runde | Kickers Hergershausen – TSV Lengfeld 0:6
Viertelfinale | KSG Georgenhausen – TSV Lengfeld 0:1
Halbfinale | GSV Gundernhausen – TSV Lengfeld 0:5
 
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U23 besiegt zum Saisonabschluss den TSV 1888 Altheim

Mit einem 3:2-Heimsieg gegen den TSV Altheim schiebt sich die U23 des FCV noch auf den einstelligen 9. Tabellenplatz. Dabei ließ das Team von Trainer Michael Krause erahnen wie das Gesicht der Verbandsliga-Reserve in der kommenden Saison aussehen wird.
 
Mit insgesamt fünf U19-Spielern, von denen vier zur nächsten Saison in den Seniorenbereich aufrücken startete man in die Begegnung. Dabei agierte man etwas agiler als die Gäste. In der 11. Spielminute nach einem schönen Diagonalball von Paul Schüler auf Jannis Deak prüfte Tim Schröter erstmals den Altheimer Schlussmann Maximilian Sahm.
 
Die 1:0-Führung besorgte Paul Schüler nach einer Kombination über Viktorias rechte Seite und der Vorbereitung durch Jannis Deak (27.).
 
Nur drei Minuten später glich der Gast durch Daniele D’Arelli nach einem Eckball aus (30.). Wieder D’Arelli brachte Altheim fünf Minuten später in Führung nachdem die Viktoria vor dem gegnerischen Strafraum nicht den Abschluss fand und ausgekontert wurde (35.). Postwendend glich die Viktoria wieder durch Paul Schüler aus – ein Pass von Ramadan Ziberi in die Schnittstelle der TSV-Abwehr wurde von Tim Schröter quer gelegt und wieder Paul Schüler traf per Kopf zum 2:2 (36.).
 
Gleich nach der Pause machte der Gast wieder Druck. U19-Keeper Philip Vera-Martin hielt per Fußabwehr eine Großchance von Timmy Gröper (48.). Das Spiel war weiterhin ausgeglichen jedoch ohne größere Chancen beider Kontrahenten. Adel Ahmetovic setzte nach eine Stoppfehler von Alexander Huder und anschließendem Solo auf das Viktoria-Gehäuse den Ball an die Latte (62.).
 
Den Siegtreffer für die U23 erzielte Saeed Yaghootpoor in der 68. Spielminute nach einer Eins-gegen-eins-Situation.
 
„Mich freut es sehr, dass wir heute den Jungs aus der U19 schon einmal einen Eindruck vermitteln konnten was auf sie nächste Saison zu kommt. Das Spiel hatte für mich einen gewissen Test-Charakter aber ich bin natürlich sehr froh, dass wir gewonnen haben. Die Partie hätte nach Chancen auch unentschieden Enden können“, so das Fazit von Michael Krause nach dem letzten Saisonspiel.
 
Tore
1:0 27. Paul Schüler
1:1 30. Daniele D’Arelli
1:2 35. Daniele D’Arelli
2:2 36. Paul Schüler
3:2 68. Saeed Yaghootpoor
 
FC Viktoria U23
Vera-Martin – Huder, Ziberi (59. Jost), Tampe, Lang (78. Andrzejczuk) – Schüler, Bayraktaroglu, Lotz, Weigand (46. Yaghootpoor), Deak – T. Schröter
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Saisonfinale für Viktoria U23 – „Wollen einen versöhnlichen Abschluss“

Am morgigen Sonntag (15 Uhr) tritt die U23 des FCV im letzten Heimspiel gegen den Tabellensiebten TSV 1888 Altheim​ an. Dabei möchte Trainer Michael Krause den Mitgliedern, Fans und Freunden des FC Viktoria bereits einen Ausblick auf die kommende Saison geben.

„Wir werden mit vier U19-Spielern in die Partie gegen Altheim gehen. Weitere drei fehlen derzeit aus privaten Gründen. Die Jungs stoßen zu neuen Saison in den Aktivenbereich und wir werden eine Ahnung bekommen wie das Gesicht der U23 aussieht“, so Krause am heutigen Nachmittag.

Für die U23 geht es um nichts mehr außer den versöhnlichen 6. Tabellenplatz bei einem Sieg gegen den TSV und Ausrutschern der Konkurrenz.

„Wir haben in der Rückrunde einfach zu viele Punkte liegen gelassen. Ein kleiner Trost ist, dass wir in Rödermark die erfolgreichste A-Liga-Mannschaft sind. Nächste Saison wollen wir die insgesamt elf Jugendspieler in die Seniorenmannschaften integrieren und eine gute bis sehr gute Rolle in der Liga spielen“, so Krause weiter.

Viel Erfolg Jungs und Danke für eure Treue ????
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Willkommen in Orwisch – Josip Ivkovic

Vom Offenbacher Kreisoberligisten SG Heusenstamm Zrinski e.V.​ wechselt der 20jährige Abwehrspieler von der Bieber an die Rodau.

„Josip hat uns in den Probetrainings gezeigt, dass er Ansätze hat um sich bei uns zu einem Verbandsliga-Spieler zu entwickeln“, so Trainer Jochen Dewitz.

„Gefällt mir“ = Lieber Josip, wir wünschen dir einen guten Start beim FC Viktoria !
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Willkommen beim FC Viktoria – Ferhat Gecili

Der 19jährige Innenverteidiger kommt von der Hessenliga-U19 des SC Viktoria Griesheim​ an die Traminer Straße.

„Ferhat verfügt für sein Alter schon über eine enorme Ruhe am Ball sowie eine gute Übersicht. Wir werden ihn bei uns an den Seniorenfußball heranführen und ihm eine Plattform bieten sich für höhere Aufgaben zu präsentieren“, zeigt sich Jochen Dewitz zufrieden über die Verpflichtung Gecilis.
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U15 spielt unentschieden im Derby

Die U15 spielt 2:2 im Derby gegen Germania Ober-Roden und verspielt im letzten Spiel der Saison den Gruppensieg.
 
Im letzten Spiel der Saison ging die U15 mit einem Punkt Vorsprung als Tabellenführer aufs Feld. Im Fernduell gegen den JFV Groß-Umstadt war ein Sieg gegen die Germania Pflicht um die Meisterschaft aus eigener Kraft zu sichern. Aber auch die Gastgeber hatten eine theoretische Chance die Meisterschaft für sich zu entscheiden.
Aufgrund der Konstellation standen beide Teams von Anfang sehr tief und dadurch kam in der Anfangsphase kein Spielfluss oder nennenswerte Chancen zustande. Beide Teams lauerten auf Konter wund so entstand das erste Gegentor. Beim ersten gefährlichen Konter der Gastgeber stand der Torwart der Viktoria zu weit vor seinem Kasten und wurde mit einem sehenswerten gelupften Fernschuss mit Hilfe des Innenpfostens überwunden. Die Viktoria war zwar geschockt, steckte aber nicht auf und konnte nur sechs Minuten nach dem Führungstor mit einem feinen Spielzug gefolgt von einem strammen Abschluss ausgleichen. Zur Halbzeit erreichte die Viktoria die Nachricht, dass die Mitkonkurrenten aus Groß-Umstadt das Spiel gewonnen hatten, also jetzt war die Viktoria zum Siegen verdammt.
 
In der zweiten Halbzeit wurde die Partie sowohl auf als auch neben dem Platz immer hitziger und manche Entscheidung der jungen Schiedsrichterin half nicht, die Gemüter zu beruhigen. Die Viktoria gab nicht auf und machte viel mehr Druck nach vorne. Das Spiel fand mehr oder weniger nur in einer Richtung statt. Nach dem ein regelrechtes Tor von der Schiedsrichterin fälschlicherweise als Abseits abgepfiffen wurde, gelang der Viktoria mit einem Traumfreistoss 4 Minuten vor Schluss trotzdem den Ausgleich. Die Mannschaft warf alles nach vorne, aber der Tormann der Gegner konnte die gefährlichen Schüsse parieren und das glückliche Unentschieden für die Gastgeber retten. An diesem Tag hatte die Viktoria das Quentchen Glück nicht auf ihrer Seite.
 
Die Mannschaft muss sich mit dem zweiten Platz in der Meisterschaft zähneknirschend zufrieden geben. Im Nachhinein betrachtet, hätte es zu diesem „spannenden“ Enspiel nicht kommen dürfen. In der gesamten Saison hat die Mannschaft nur eine einzige Niederlage erlitten, aber sechsmal Unentschieden gespielt. In einigen Spielen wurde die Mannschaft für ihre Arbeit nicht belohnt und sie hat einfach zu viele Punkte liegen lassen, wo sie eigentlich hätten gewinnen müssen. Am Ende des Tages wurde die Meisterschaft einfach verspielt. Nichtsdestotrotz kann man aus mehreren Gesichtspunkten mit der Saison trotzdem sehr zufrieden sein. Aus „Jungs“ ist eine Mannschaft entstanden, die bei Wind und Wetter immer mitgezogen hat. Nächste Saison greift die Mannschaft mit Verstärkung wieder an.
 
„Wir sind … ein Team!“
 
Torschützen:
1:1 John Kappeser
2:2 Julius Müller

0:2-Niederlage gegen Regionalliga-Aufsteiger – Viktoria verabschiedet sich aus der LOTTO Hessenliga​

Mit einer 0:2-Niederlage am letzten Spieltag der Saison 16/17 verabschiedet sich der FC Viktoria aus dem Hessischen Fußball-Oberhaus.

Dabei machte es das Team von Jochen Dewitz den Gästen und Aufstiegsaspiranten sehr schwer ihr Spiel aufzuziehen und agierte aus einer defensiven Grundordnung heraus. Auch die größte Chance in der ersten Halbzeit ging auf das Konto von Blauweiß als Nils Wolf nach Doppelpassspiel mit Stanko Pavlovic knapp vergab.

Auch in der zweiten Hälfte fand die Eintracht keine Lösung den Orwischer Abwehrriegel zu knacken.
Bis zu 73. Spielminute dauerte es bis der Gast in Führung ging. Einen Einwurf von Julian Purcell passte Oliver Schumacher mit zu wenig Kraft auf Viktoria-Schlussmann Jonas Röder. Williams sprintete dazwischen und schob ein.
Das 0:2 durch Solak fiel nach einem langen Freistoß und anschließender Kopfballstaffette, bei der die Viktoria-Hintermannschaft den Ball nicht entscheidend klären konnte (76.).

„Wir haben heute wieder dagegengehalten und gekämpft und wollten es unseren Fans, Freunden und Mitgliedern noch einmal beweisen und dem einen oder anderen Spieler noch einmal einen schönen Abschied bereiten. Danach haben wir unseren Saisonabschluss und den Abschied beider Teams aus der Hessenliga gefeiert“, so das Fazit von Jochen Dewitz zum letzten Spiel.

„Gefällt mir“ = Danke Jungs, ihr habt trotz allem unseren Respekt verdient für die Leistung über die gesamte Saison !

Tore
0:1 73. Del Angelo Williams
0:2 76. Erdinc Solak

FC Viktoria
Röder – Niegisch, Schumacher, Scheel, Wolf (81. Schüler), Purcell – Özgün (59. Dillmann), Czerwinski, Serra, Schneider – Pavlovic (73. Kresovic)
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Letztes Heimspiel in der LOTTO Hessenliga​ – Steigt Stadtallendorf in Orwisch auf?

Am morgigen Samstag (15 Uhr) empfängt der FC Viktoria zum vorerst letzten Spiel in Hessens höchster Spielklasse den TSV Eintracht Stadtallendorf​.

Der Tabellendritte könnte den direkten Aufstieg im Urberacher Waldstadion klar machen, falls Rot-Weiss Frankfurt​ beim TSV Lehnerz 1965 e.V.​ unentschieden spielt oder verliert. Dafür müssten die Oberhessen in Orwisch gewinnen. Das möchte das Team von Jochen Dewitz den Gästen aber so schwer wie möglich machen.

Das Hinspiel im November 2016 entschied der TSV für sich. Innerhalb von zehn Minuten gingen die Gastgeber damals in der zweiten Halbzeit mit drei Toren in Führung, ein Treffer davon per Foulelfmeter.

„Ich wünsche mir, dass die Jungs noch einmal die richtige Einstellung finden. Wir wollen 90 Minuten kämpfen und immer wieder versuchen durch schnelles Umschaltspiel die Gäste zu verunsichern. Für Stadtallendorf steht sehr viel auf dem Spiel. Das müssen wir uns zum Vorteil machen und wir freuen uns sehr auf das letzte Hessenliga-Spiel“, so Trainer Jochen Dewitz.

Sportvorstand Peter Zimmerer ergänzt: „Wir wollen nach dem Spiel noch einmal gemeinsam mit den Mitgliedern, Fans und Freunden des FC Viktoria feiern und hoffen, dass auch bei einem Stadtallendorfer Sieg einige Kisten Bier geleert werden.“
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U15 gewinnt gegen die JSG Otzberg

Im letzten Heimspiel konnte die U15 ihre Chancen besser verwertet und gewann mit 5:0. Damit liegt die Viktoria an der Tabellenspitze und liegt mit einem Punkt vorne. Die Mannschaft trifft im letzten Spiel am Samstag auf die Germania Ober-Roden.

Tore für ????
1:0 John Kappeser
2:0 Clemens Gawliczek
3:0 Filip Brecic
4:0 John Kappeser
5:0 Eigentor Otzberg
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