Aufsteiger gegen Absteiger – unklare Favoritenrollen gegen Frankfurt

Am morgigen Donnerstagabend (20 Uhr) ist der FC Viktoria bei der Hessenliga-Reserve von Rot-Weiss Frankfurt. Ein Duell Hessenliga-Absteiger gegen Guppenliga-Aufsteiger bei dem es für Jochen Dewitz keinen klaren Favoriten gibt.
 
„Es kann möglich sein, dass der eine oder andere Spieler aus dem Hessenliga-Team der SG auflaufen wird. Das muss uns aber egal sein. Wir haben in den vergangenen Spielen gezeigt, dass wir eine absolut konkurrenzfähige junge Mannschaft haben, die sich allerdings in einem ständigen Lernprozess befindet“, so Dewitz.
„Wir müssen eine kompakte Einheit an den Tag legen und dann können wir in der aktuell schwierigen Situation etwas aus Frankfurt mitnehmen. Wir machen Woche für Woche Fortschritte. Das schwere Auftaktprogramm, wie auch im letzten Jahr in der Hessenliga kommt unserem jungen Team sicherlich auf ungelegen. Aber da müssen wir durch und als Mannschaft dagegen halten“, so Dewitz weiter.
 
Aus der Physioabteilung des FCV hört man allerdings momentan nur wenig Positives. Kapitän Giuseppe Serra und Youssef Mokhtari drohen auszufallen. Auch die Einsätze von André Scheel und Tom Niegisch sind fraglich. Langzeitverletzt ist weiterhin Sinisa Alempic. Somit fehlen der Viktoria fünf Kräfte, die eine gewisse Kreativität auf den Platz bringen und schwer zu ersetzen sein werden.
 
Frankfurt II startete genau wie der FC Viktoria mit drei Niederlagen und einem Sieg in die Saison. Auch das Torverhältnis mit 8:11 Treffern ist das gleiche wie das der Blauweißen.
 
Co-Trainer Marco Saul fordert trotz gleichem Tabellenplatz den absoluten Fokus auf auf die eigenen Mannschaft. „Wir schauen aktuell nur nach uns und nicht auf Rotweiß. Auch wenn eventuell einige Spieler aus dem Hessenliga-Team eingesetzt werden, die oben vielleicht noch keinen Einsatz bekommen haben. Wir treten nicht schlecht auf. Es fehlen lediglich die Punkte. Obendrein verteilen wir noch zuviele Geschenke“, so Saul.
 
Viel Erfolg beim Flutlicht-Spiel und bringt drei Punkte mit heim. Dann feiert es sich schöner auf der Orwischer Kerb !
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