Viktoria vor dem Rödermark-Derby – „Wollen den Schwung mitnehmen“

Mit einer etwas entspannten Ausgangssituation sowie einer aufgehellten Stimmung im Team reist der FC Viktoria am kommenden Sonntag (14:30 Uhr) in den Nachbarort zum Rödermark-Derby beim FC Germania Ober-Roden.

Dabei bieten sich der Schmidt-Elf in einigen Belangen andere Vorzeichen als noch im Nachholspiel gegen Bad Homburg.

„Zuerst einmal treten wir auf Rasen an, der nach der zu erwartenden Wetterlage wohl tiefgefroren sein wird. Der hauptsächliche Unterschied ist allerdings , dass es sich hier um ein Derby handelt, welches für die Mannschaft und das Umfeld einen ganz besonderen Status inne hat“, so Lars Schmidt vor der Begegnung gegen den Tabellensechsten
„Wir wollen aber auf jeden Fall Punkte in welcher Art auch immer mit nach Hause nehmen“, so Schmidt weiter.

Das Hinspiel im August 2018 entschied der FC Viktoria mit 2:1 in letzter Minute für sich. Tim Kalzu hatte die Viktoria nach 32 Spielminuten mit 1:0 in Führung gebracht. Mohammed Hakimi glich drei Minuten später aus. Wieder Kalzu sorgte in der 3. Minute der Nachspielzeit für den Derbysieg im Urberacher Waldstadion.
In der Statistik der letzten zehn Begegnungen hat die Germania leicht die Nase vorne. Viermal gingen die Germanen seit 2010 als Sieger vom Platz, dreimal war der FC Viktoria erfolgreich und dreimal trennte man sich unentschieden.

In personeller Hinsicht kann Schmidt fast aus dem Vollen schöpfen. Hinter dem Einsatz von Youssef Mokhtari steht noch ein Fragezeichen, Patryk Czerwinski konnte unter der Woche aufgrund einer Grippeerkrankung noch nicht trainieren und Neuzugang Robin Schnitzer wird wohl weitere vier Wochen aufgrund eines Handbruchs ausfallen.

Auf Ober-Röder Seite hingegen wird Top-Torjäger Marco Christophori verletzungsbedingt nicht auflaufen. Der Offensiv-Allrounder laboriert aktuell noch an einem Innenbandriss.

„Nichts desto trotz hat die Germania ein sehr gut eingespieltes Team und mit Fabian Bäcker einen herausragenden Mittelfeldmotor mit Bundesliga-Erfahrung. Das wird auf keinen Fall eine leichte Aufgabe“, blickt Schmidt voraus.

Auf geht’s Jungs – die Nummer Eins im Ort sind wir !

Foto www.op-online.de

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