Viktoria vor dem Heimspiel gegen Nidda – Volle Attacke gegen den Namensvetter

Am Sonntag kommt es im Urberacher Waldstadion zum nächsten entscheidenden Heimspiel für den FC Viktoria im Abstiegskampf der Verbandsliga. Lars Schmidt baut dabei auf die mentale Genesung seiner Schützlinge nach dem Spiel in Wald-Michelbach.

„Wir haben letzte Woche keine schlechte Leistung gezeigt. Das Spiel gegen Nidda wird wieder eine reine Kopfsache für die Jungs werden. Nidda hat aktuell einen eher negativen Trend mit zuletzt drei Niederlagen in Folge. Nichts desto trotz verfügen sie über hohe Qualität in der Offensive, defensiv sind sie etwas anfällig. Speziell die Offensivqualität dürfen wir nicht zur Entfaltung kommen lassen“, so der Ausblick von Schmidt.

Mit der starken Offensive spricht Lars Schmidt vor allem Angreifer Noah Michel an, der aktuell die Torjägerliste mit 27 Treffern anführt und zur kommenden Saison zum Hessenligisten Teutonia Watzenborn-Steinberg wechseln wird.
Assistent Karlo Wöll bringt es kurz und knapp auf den Punkt: „Am Sonntag heißt es volle Attacke. Da hilft kein Jammern.“

In der Hinrundenbegegnung Mitte Oktober 2017 hatte Nidda die Partie über weite Strecken klar im Griff. Zwei Treffer von Noah Michel in der ersten Halbzeit sowie ein Tor von Sven Diedrich kurz nach Wiederanpfiff sicherten Nidda die Punkte im Heimspiel.

Personell wird man am Sonntag sowie in den kommenden sechs Wochen auf Offensivmann Tom Niegisch verzichten müssen. Nach dessen Platzverweis in Wald-Michelbach setzte das Sportgericht des Hessischen Fußballverbandes eine Pflichtspielsperre von sechs Partien an.
„Ich halte die Strafe für deutlich zu hoch. Tom hat sich mit seinem Gegenspieler in die Haare bekommen, der ihn ebenfalls umgestoßen hat und nur für drei Spiele gesperrt wurde. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und wir denken aktuell über einen Einspruch zum gefällten Urteil nach“, so Lars Schmidt.
Ansonsten kann Schmidt wieder aus dem vollen schöpfen.

Auf geht’s Jungs – die Punkte bleigen in Orwisch !

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