4:1-Sieg gegen Wald-Michelbach – Viktoria besiegt schwache Odenwälder

Einen am Ende deutlichen Heimsieg fuhr der FC Viktoria am vergangenen Samstagnachmittag gegen die Eintracht aus Wald-Michelbach ein.
Dabei wurde erneut eine Vielzahl an Chancen in der offensive vergeben gegen einen Gegner, der auch mental unterlegen war.

Die Viktoria ging durch Julian Purcell bereits nach zwölf Minuten in Führung. Keine zwei Minuten später egalisierte Wald-Michelbachs Top-Torjäger René Brunner zum 1:1-Ausgleich (14.).

Nach einem Eckstoß für die Viktoria verwandelte Yassin Sariano in der 35. Minute zur 2:1-Führung für blauweiß. André Schneider brachte die Viktoria mit einem direkt verwandelten Freistoß zum 3:1 auf die Siegerstraße (77.) und der eingewevchselte Abdelaziz Hamed setzte mit dem 4:1 kurz vor Spielende den Schlusspunkt (89.).

„Heute hat man gesehen, dass man aus einer soliden Grundordnung heraus die Grundlage für den Erfolg legen kann. Wir haben wenig zugelassen und sind vor allem schneller nachgerückt als in den vergangenen Spielen. Mit der Chancenverwertung können wir trotzdem nicht zufrieden sein, da wir wieder zu viele liegengelassen haben. Der Sieg geht in der Höhe in Ordnung. Allerdings hat es uns der Gegner heute mit seiner mangelnden Körpersprache auch sehr einfach gemacht“, so das Fazit von Jochen Dewitz.

Tore
1:0 12. Julian Purcell
1:1 14. René Brunner
2:1 35. Yassin Sariano
3:1 77. André Schneider
4:1 89. Abdelaziz Hamed

FC Viktoria
Schickedanz – Schneider, Scheel, Toprak – Purcell, Serra (87. T. Hamed), Czerwinski, Sariano (75. Alempic), Yildirim – Kalzu (83. A.Hamed)

U19-Kreispokalfinale terminiert

Das Endspiel um den Dieburger U19-Kreispokal zwischen dem FC Viktoria und dem Sportverein 1919 Münster findet am Sonntag, 22. Oktober um 14:30 Uhr auf dem Sportgelände der TG Ober-Roden statt.

Die Jungviktorianer freuen sich auf eure Unterstützung.

Viktoria vor dem Heimspiel gegen Wald-Michelbach – „Weniger Top oder Flop“

Am morgigen Samstag (15:30 Uhr) erwartet der FC Viktoria den Neuntplatzierten SV Eintracht Wald-Michelbach.
Trainer Jochen Dewitz erwartet eine schwierige Partie gegen die Odenwälder:
„Wald-Michelbach hat in den letzten Spielen gut gepunktet und vor der Saison etwas tief gestapelt. Sie haben aber eine ordentliche Verbandsligatruppe beisammen und mit René Brunner (aktuell 10 Tore) einen sehr guten Offensivspieler in ihren Reihen, der weiß wo das Tor steht. Wir müssen uns hingegen von unseren Top- oder Flop-Spielen befreien und insgesamt mehr agieren als nur zu reagieren. Außerdem müssen wir unsere Chancen konsequenter nutzen und weniger Geschenke verteilen. Wenn wir dann morgen noch zeigen wer der Herr im Hause ist, bin ich mir sicher, dass wir Wald-Michelbach schlagen können“, so Dewitz am heutigen Nachmittag.
 
Beim letzten Aufeinandertreffer beider Teams im Mai 2016 behielt der FC Viktoria mit einem 5:1-Heimsieg die Oberhand. Früh ging der FC Viktoria durch Daniel Beck in Führung, die Eintracht glich durch Memic aus. Nico Struwe erhöhte zur Halbzeit auf 2:1. Nach der Pause brachten dann wieder Beck und Struwe sowie Julian Ludwig die Viktoria auf die Siegerstraße. In bisher acht Partien seit 2006 behielt der FC Viktoria sechsmal die Oberhand, zweimal konnte sich die Eintracht durchsetzen.
 
Personell rückt Giuseppe Serra nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder ins Zentrum, der Einsatz von Routinier Youssef Mokhtari (Rückenbeschwerden) ist allerdings weiter fraglich und wird sich kurzfristig entscheiden.
 
„Co“ Marco Saul erwartet eine enge Partie bis zum Schluss: „Der Gegner ist physisch sehr stark aufgestellt und hat gezeigt, dass er auch kurz vor Schluss noch Spiele drehen kann. Wir müssen unsere Aufgaben spielerisch lösen und uns wieder auf unsere Stärken besinnen“, so Saul vor dem heutigen Abschlusstraining.
 
Viel Erfolg Jungs und zeigt wer der Herr im Hause ist !

Das neue HEIMSPIEL ist online – jetzt reinlesen !

In der neuesten Ausgabe des Viktoria-Stadionmagazins HEIMSPIEL findet ihr unter anderem folgende Themen

  • Eintracht Wald-Michelbach – unser Gegner aus den tiefen des Odenwalds
  • Niederlage gegen Hanau 1960 – die Fakten und Stimmen zum Spiel
  • Siegesserie der U21 gerissen – der Bericht gegen Babenhausen II
  • U19 erreicht Pokalfinale
  • U17 für die Kreisliga qualifiziert – Kantersieg in Schaafheim

Jetzt hier reinlesen – viel Spaß !

Weitere schmerzliche Niederlage für die U23 – Abstiegs- statt Aufstiegskampf

Die vierte Niederlage in Folge setzte es am gestrigen Abend für die U23 des FC Viktoria bei der SG Mosbach/Radheim.

Im ersten Durchgang kombinierte sich das Team von Michael Krause gut bis vor das gegnerische Tor, ließ aber wirkliche Torgefährlichkeit vermissen. Mosbach/Radheim hingegen genügten zwei Chancen von Max Daniel um mit 2:0 in Führung zu gehen (20./32.).

Kurz nach Beginn der zweiten Hälfte erzielte Abdel Hamed den 2:1-Anschlusstreffer (47.). Danach agierte die Viktoria desolat in der Abwehr, Rückwärtsbewegung und im Zweikampfverhalten. Daraus resultierend nutzte der Gastgeber seine Chancen konsequent. Nach gut einer Stunde setzte sich Nico Lauterbach über die Außenbahn gegen mehrere Viktorianer durch und hämmerte den Ball mit links in den Winkel zum 3:1 (59.). Zwei Minuten später erhöhte wieder Max Daniel auf 4:1 (61.). Nach Foulspiel von Alisan Bayraktaroglu im Strafraum verwandelte wieder Daniel den Strafstoß zum 5:1 (64.). Den Schlusspunkt setzte Peter Geisenhof mit dem 6:1 kurz vor Ende der Partie (87.).

„Nach dem 3:1 hat bei uns nichts mehr funktioniert. Mosbach hat konsequent jeden Zweikampf gewonnen und war deutlich präsenter auf dem Platz. Darum geht die Niederlage auch in dieser Höhe in Ordnung. Für unser Team und vor allem für die jungen Spieler hoffe ich, dass sie aus den vergangenen Wochen die richtigen Schlüsse ziehen und den Kampf umgehend annehmen. Nächste Woche wartet das Derby gegen den KSV auf uns. Da muss wieder ein Sieg her“, so Trainer Michael Krause nach dem Spiel.

Tore
1:0 20. Max Daniel
2:0 32. Max Daniel
2:1 47. Abdel Hamed
3:1 59. Nico Lauterbach
4:1 61. Max Daniel
5:1 64. Max Daniel (Foulelfmeter)
6:1 87. Peter Geisenhof

FC Viktoria U23
Speck – Huder, A. Schröter (46. Petzold), Schüler, Hamed – Weigand (46. Saul), Bayraktaroglu, Lotz, T. Schröter, Deak – Kudernak (79. Giegerich)

Siegesserie der U21 gerissen – Viktoria unterliegt fußballerisch und verbal

Nach sechs Siegen in Folge musste die U21 der Viktoria im Spiel bei Germania Babenhausen eine schmerzliche 1:4-Niederlage in Kauf nehmen.

Die Partie begann mit einem offenen Schlagabtausch zweier technisch stark agierender Teams mit leichten Vorteilen für die Viktoria.

Nachdem Saeed Yaghootpoor im Strafraum zu Fall gebracht wurde, entschied Schiedsrichter Blitz auf Strafstoß, den Fouad Haddad sicher verwandelte (16.). Danach lief bei den Gastgebern nicht viel zusammen. Alle Angriffsbemühungen wurden durch die stabil agierende Hintermannschaft des FC Viktoria vereitelt. Aus dem Nichts fiel dann der Ausgleich in der 38. Spielminute durch Adnon Jakaj nachdem die Zentrumspieler des FC Viktoria keinen Zugriff bekamen und zu naiv verteidigten.

In der zweiten Hälfte verteile die Viktoria weitere Geschenke. Wieder Jakaj sorgte mit einem Doppelschlag für die Gastgeber für die Entscheidung in der 57. und 61. Minute. Den Schlusspunkt setzte Abdluab Seyrek in der 84. Minute mit dem 4:1-Endstand für die am Ende fußballerisch überlegenen Gastgeber.

„Bitter ist diese Niederlage aufgrund der Tatsache, dass keines der Gegentore besonders schön herausgespielt war und wir insgesamt vier Geschenke verteilt haben. Am Ende war uns der Gegner dann mental und verbal deutlich überlegen. Ich muss die Mannschaft aber sehr deutlich loben. Bei aller Leidenschaft des Gegners hat sie einen kühlen Kopf behalten und ist sämtlichen Provokationen aus dem Weg gegangen. Jetzt ist ein Sieg gegen Münster am Samstag wieder Plficht“, so Thomas Weiland, der Trainer Max Steiger vertrat.

 

Tore

0:1 16. Fouad Haddad, Foulelfmeter

1:1 38. Jakaj, Adnon

2:1 57. Jakaj, Adnon

3:1 61. Jakaj, Adnon

4:1 84. Seyrek, Abdulab

 

FC Viktoria U21

Mickler – Hoch, Petzold, Weiland, Jost – Haddad, Ravensberger, Yaghootpoor, Benaaid, Sutic – De Bernardo (46. Spanheimer)

Viktoria unterliegt nach Derbysieg – „Haben das Spiel nicht aufgezogen“

Nach dem knappen Derbysieg gegen die TS Ober-Roden konnte der FC Viktoria gegen den Hanauer Sport Club 1960  keine Siegesserie starten und unterlag mit 2:4 Toren der Mannschaft aus der Grimmstadt.
 
Bereits nach fünf Minuten traf der Ex-Urberacher Benjamin Braus zur 1:0-Führung für die Gäste. Zehn Minuten später konnte Patryk Czerwinski für die Viktoria ausgleichen. Travis Parker stelle den alten Abstand per Foulelfmeter in der 23. Minute wieder her. Sechs Minuten später erhöhte Kaan Köksal auf 1:3 (29.). kurz vor der Pause brachte wieder Czerwinski die Hausheren nach einem Foulelfmeter auf 2:3 heran (45.).
 
Die zweite Hälfte begann mit einem offenen Schlagabtausch, den Hanau besser nutzte und durch Semih Aydiek das 4:2 in der 63. Spielminute erzielte.
 
„Wir haben heute leider nicht in unser Spiel gefunden und waren nach vorne hin nicht durchschlagskräftig genug. Es war ein offener Schlagabtausch und Hanau hat es clever ausgespielt“, so Co-Trainer Marco Saul nach dem Schlusspfiff.
„Die nötige Frische um das Spiel zu bestimmen und, dass Körper und Geist bereit waren um die nötigen Zweikämpfe zu gewinnen hat uns definitiv gefehlt und das hatte uns Hanau durch ihr spielfreies Wochenende voraus. Als Team haben wir zu wenig gegen den Ball gearbeitet. Die Chancen die wir uns erarbeitet haben, haben wir bis auf Patty kläglich vergeben. Dann verliert man solch wichtige Spiele und muss dem Gegner gratulieren, die verdienten drei Punkte mit nach Hanau zu nehmen“, so das Fazit von Jochen Dewitz.
 
FC Viktoria
Schickedanz – Schneider (85. A. Hamed), Toprak, Scheel, Makengo, Purcell, Sariano (71. Alempic), Yildirim, Czerwinski, Niegisch, Kalzu (71. Benhima)
 
Tore
0:1 5. Benjamin Braus
1:1 15. Patryk Czerwinski
1:2 23. Travis Parker, Foulelfmeter
1:3 29. Kaan Köksal
2:3 45. Patryk Czerwinski
2:4 63. Semih Aydiek

U19 im Pokalfinale

Im Halbfinale des Kreispokals schien die Favoritenrolle klar verteilt. Mit der JSG Ueb/Georg/Otzb war ein Gruppenligist beim Kreisligisten zu Gast. Von einem Klassenunterschied war jedoch von Beginn an nichts zu erkennen. Beide Teams spielten mit vollem Einsatz und waren taktisch hervorragend eingestellt. So waren Torchancen absolute Mangelware. Jedoch entwickelte sich ein durchaus sehenswertes Spiel, in welchem das Mittelfeld dominierte. Auch ohne überhartes Einsteigen hatte die Partie durchaus rassige Szenen, die den Trainern an der Außenlinie alle Nerven abverlangten.

Die Offensivkräfte beider Teams hatten es extrem schwer gegen sehr diszipliniert agierende Abwehrreihen. Ein irregulärer Treffer nach Abseitsstellung für Urberach und ein Linienroller nach Pfostenschuss für die Gäste waren die besten Offensivaktionen. So endete die reguläre Spielzeit ohne Treffer.

In der fälligen Verlängerung überschlugen sich dann die Ereignisse. Durch den Kraftverlust schlichen sich erste leichte Fehler in der Defensive ein. Diese wurden gnadenlos bestraft. Nach einem gut getretenen Freistoß aus dem Halbfeld reagierte Paul Moser am schnellsten und köpfte zum 1:0 ein. Zwei Minuten nach Anpfiff zur zweiten Hälfte der Verlängerung schien nach einem Traumtor von Alessio Spina das Spiel entschieden. Das Team der JSG steckte jedoch nicht auf und kämpfte sich mit zwei schönen Toren zurück auf den Weg ins Finale.

Das Spiel musste also vom Punkt aus entschieden werden. Hier hatten die Hausherren die besseren Nerven und setzten sich mit 4:3 durch. Der Rest war grenzenloser Jubel und ein zu Recht sehr stolzer Trainer.

Jetzt können sich die Blau – Weißen zurück lehnen und zusehen, ob die Kickers aus Hergershausen oder der SV Münster im Finale warten.

Neues Stadionmagazin HEIMSPIEL ist online

Zur Partie am Tag der Deutschen Einheit gegen den Hanauer SC 1960 ist das neue Stadionmagazin HEIMSPIEL online.

Jetzt hier reinlesen.

U17 qualifiziert sich für die Kreisliga mit Kantersieg

Im letzten Qualifikationsspiel gastierte die U17 bei Viktoria Schaafheim. Vor dem Spiel war die Qualifikation für die Kreisliga zum Greifen nah, aber ein Sieg war Pflicht.

Gleich nach dem Anpfiff drückten die Urberacher den Gegner zwar in die eigene Hälfte zurück, es gelang aber nicht, ihn richtig unter Druck zu setzen und Torchancen zu kreieren. In der ersten Viertelstunde entwickelte sich ein zähes und enges Spiel und den Blauweißen gelang es nicht das Spiel in die Breite zu ziehen. Erst nach fast 20 Minuten der ersten Halbzeit war der Druck für die Gegner doch zu groß und durch individuelle Klasse fiel das langersehnte Tor zum 0:1. Der Bann war jetzt gebrochen und in den restlichen 20 Minuten vor der Halbzeit gelang es der Viktoria das Ergebnis auf 0:4 hochzuschrauben. Chancen für die Gegner in der ersten Halbzeit waren Fehlanzeige.

In der zweiten Halbzeit kollabierte der Gegner dann komplett und die Viktoria konnte nach Belieben das Spiel kontrollieren und weitere neun Tore schießen. In der zweiten Halbzeit ließ aber auch die Konzentration bei der Viktoria merklich nach, ansonsten wäre das Ergebnis noch um einige Tore höher ausgefallen. In der zweiten Halbzeit hatte der Torman der Viktoria nur acht Ballkontakte, was jedoch alles Rückpässe von eigenen Mitspielern waren.

Die Viktoria gewann hochverdient mit 0:13 und hat sich als Tabellenzweiter für die Kreisliga qualifiziert.

Torschützen:
0:1/0:12 John Kappeser
0:2 Tarek Zukorljic
0:3/0:11 Yves Hock
0:4 Umut Can Ötztürk
0:5/0:13 Silas Schirmer
0:6 Jan Chantre
0:7/0:8 Bilal Dahman
0:9 Jan Höpker
0:10 Niemed Demir